CFD Broker (Top 5)

BrokerFeaturesBewertung
Firmenlogo von WH SelfInvest
  • Mindesteinlage: 2.500,00 Euro
  • Max. Hebel: 100:1
  • MetaTrader 4, NanoTrader
(4.9/5)

Erfahrungsbericht

ZUM BROKER
Firmenlogo vom Broker ETX Capital
  • Mindesteinlage: 0,00 Euro
  • Max. Hebel: 400:1
  • MetaTrader 4
(4.6/5)

Erfahrungsbericht

ZUM BROKER
Firmenlogo vom Broker GKFX
  • Mindesteinlage: 0,00 Euro
  • Max. Hebel: 400:1
  • MetaTrader 4
(4.6/5)

Erfahrungsbericht

ZUM BROKER
Firmenlogo vom Broker Pepperstone
  • Mindesteinlage: 200,00 Euro
  • Max. Hebel: 500:1
  • cTrader, MetaTrader 4
(4.5/5)

Erfahrungsbericht

ZUM BROKER
Firmenlogo vom Broker CMC
  • Mindesteinlage: 0,00 Euro
  • Max. Hebel: 500:1
  • NextGeneration
(4.4/5)

Erfahrungsbericht

ZUM BROKER

CFD Broker

Bei uns finden Sie die besten CFD Broker. Wir achten auf wichtige Auswahlkriterien wie Hauptniederlassung, Regulierung, Einlagesicherung, Liquiditätsanbieter, Orderausführung, Gebühren und vieles mehr. Auf unserem Portal www.cfdbroker.pro finden Sie Information bezüglich der Broker als auch Erfahrungsberichte und Bewertungen.

Die Auswahlkriterien bei einem CFD Broker

Die Broker GKFX, WH SelfInvest und Pepperstone gehören zu den besten CFD Brokern. Warum? Bei diesen drei CFD Broker ist das Gesamtpaket stimmig.

Zudem sind es etablierte Broker, welche sich in den letzten Jahren einen Namen gemacht haben. CFD ist ein beliebtes Finanzprodukt und daher gibt es auch unzählige CFD Broker am Markt. Allerdings kann man nicht jeden CFD Broker empfehlen. Es gibt eine Reihe von wichtigen Auswahlkriterien, die man unbedingt bei der Brokerauswahl berücksichtigen sollte.

Regulierung

An erster Stelle sollte man als Auswahlkriterium die Regulierung setzen. Wir empfehlen CFD Broker mit einem Hauptsitz in England und gegeben Falls mit einer Niederlassung in Deutschland. Die Broker werden dann von der FCA reguliert und sind zudem bei der BaFin als grenzüberschreitender Dienstleister eingetragen. Bei der FCA muss ein Broker hohe Auflagen erfüllen.

Die FCA schreibt vor, dass die von Finanzdienstleistern verwahrten Kundengelder getrennt von anderen Konten des Unternehmens auf separaten und von den Firmengeldern getrennten Konten aufbewahrt werden müssen. Alle Kundengelder sind somit im unwahrscheinlichen Fall einer Insolvenz geschützt und würden in diesem Fall von den Banken an die Kunden ausgezahlt, die für die vollständige Aufbewahrung unserer Kundengelder garantieren. Die Einlagensicherung beträgt bis zu 50.000 GBP.

Eine weitere strenge Finanzaufsichtsbehörde mit hohen Auflagen ist die ASIC. Diese gilt für Broker mit einem Hauptsitz in Australien. CFD Broker mit einer Hauptniederlassung in Zypern werden von der CYSEC reguliert und sind unserer Auffassung nicht zu empfehlen.

Eigene Brokerlizenz

Im Einklang mit der Regulierung sollte man auch darauf achten, dass der Broker eine eigene Brokerlizenz besitzt und bereits etabliert ist. Im besten Fall hat man bereits bei der Recherche über CFD Broker den Namen des Brokers des Öfteren gehört und auch positive Erfahrungswerte von anderen Trader erhalten.

Market Maker, STP und ECN

Im nächsten Schritt sollte man sich mit den anfallenden Gebühren auseinandersetzen und die Orderausführung überprüfen. Jeder CFD Broker ist per se ein Market Maker. Das Finanzprodukt CFD ist ein künstliches Produkt für den ein Markt geschaffen werden muss. Man unterscheidet in der ersten Instanz, ob der Broker mit einem Dealing Desk arbeitet oder zu den Non-Dealing-Desk Brokern gehört. Letzteres ist zu empfehlen. Ansonsten handelt man gegen den Broker – es herrscht ein Interessenskonflikt.

In der zweiten Instanz wäre es möglich, dass der CFD Broker STP anbietet. Der Begriff STP steht für „Straight Through Processing“ und bedeutet, dass die Order von einem Kunden direkt zu den Liquiditätsprovidern wie Morgan Stanley, Commerzbank, HSBC oder JPMorgan Chase geleitet wird. Sprich der Broker nimmt keinen Einfluss auf die Order, sondern „routet“ diese direkt an den Liquiditätsprovidern.

Falls der Broker darüber hinaus noch Forex anbietet, nicht Forex auf Basis von CFDs, gibt es noch ECN. Bei ECN (Electronic Communication Network) erhält man einen direkten Zugang zum Interbankenmarkt. Bei ECN bekommt man die engsten Spreads.

Der australische CFD- und Forex Broker Pepperstone bietet beispielsweiße ein ECN Konto an. Spreads ab 0 Pips sind bei den Major Währungspaare GBP/USD, USD/CHF, USD/JPY, USD/CAD, AUD/USD und EUR/USD die Regel. Dafür bezahlt man aber statt des Spreads eine Kommission. Bei Pepperstone wäre es AU$3.5 per 100k.

Gebühren beim CFD Trading

Ob man beim CFD Trading den Spread oder eine Kommission bezahlen muss, liegt am Kontomodell. In der Regel verdienen CFD Broker über den Spread. Wer zum Beispiel den DAX auf Basis von CFD handelt, muss in den meisten Fällen für einen DAX-Kontrakt einen Spread von einem Index-Punkt zahlen. Ein DAX-Punkt hat bei vielen CFD Brokern einen Wert von einem Euro und der Spread beträgt demzufolge auch meistens genau einen DAX-Punkt.

Wie bereits geschrieben, fallen bei den meisten CFD Brokern nur die Gebühren für den Spread an. Die Kontoeröffnung als auch die Kontoführung ist in der Regel kostenlos.

Exkurs: Risiko- und Moneymanagement und der Wert eines DAX-Punktes

Der geringere Wert für einen DAX-Punkt ist ein wesentlicher Vorteil von CFD gegenüber dem Finanzprodukt Futures, falls man über ein kleines Handelskonto verfügen sollte. Bei Futures hat nämlich ein DAX-Punkt einen Wert von 25 Euro. Wer eine Position mit zwei DAX-Futures-Kontrakten mit 50 Punkten Gewinn abschließt, hat beim Futures Handel 2.500,00 Euro verdient. Bei einem Verlusttrade hätte man 2.500,00 Euro verloren.

Kommen wir zurück zu CFDs: Beim gleichen Beispiel hätte man hier entweder 250 Euro verdient oder verloren. Bei beiden Finanzprodukten kann man natürlich den Verlust durch Anwendung von Risiko- und Moneymanagement begrenzen.

Man sollte bei jedem Kauf- oder Verkauf eine Stop-Loss-Order setzen. Man kann in der Trading-Software einstellen, dass bei der Orderausführung automatisch eine Stop-Loss-Order mitausgeführt wird. Zum Beispiel setzt man die Stop-Loss-Order 10 Punkte vom Einstieg. Das würde bedeuten, dass man mit zwei DAX-CFD-Kontrakten 20 Euro riskieren würde. Wer 20 Euro riskiert, sollte mindestens einen Gewinn von 20 Euro anstreben oder noch besser von 40 Euro. Somit hätte man ein CRV (Chance Risiko Verhältnis) von 2. Man kann natürlich den Stop noch enger vom Einstieg setzen und riskiert somit weniger pro Trade. Ein guter CFD Broker setzt keinen Mindestabstand für eine Stop-Loss-Order voraus.

CFD

Der Begriff CFD steht für „Contracts for Difference“ oder auch für „Differenzkontrakt“. Erfahren Sie mehr über das Finanzprodukt CFD in unserem Fachartikel „CFD (Differenzkontrakt)“.